Allgemeines zum Fach

Biologie – „die Lehre vom Leben“. Allein in der Bedeutung des aus den griechischen Wörtern βίος und λόγος abgeleiteten Begriffes zeigt sich seine grundlegende Bedeutung.

Im Fach Biologie soll den Schülerinnen und Schülern aber nicht nur allein das Wissen über Lebewesen, sondern auch ein wertschätzender Umgang mit der Natur vermittelt werden.

Die Inhalte sollen mit Hilfe grundlegender biologischer Prinzipien sinnvoll vernetzt und durch biologische Arbeitstechniken erarbeitet werden.

Curricula für das Fach Biologie

Der Biologieunterricht erfolgt am Heinrich-Suso-Gymnasium nach den üblichen Curricula.

 

Besondere Lernmethoden und Inhalte am Heinrich-Suso-Gymnasium

Der Fachbereich Biologie verfügt am Heinrich-Suso-Gymnasium über zwei gut ausgestattete Fachräume (Biologiesaal und Biologie-Praktikum), in denen jeweils auch praktisches Arbeiten möglich ist. Zu diesem Zweck sind auch beide Biologieräume mit Mikroskopen und Binokularen ausgestattet.

Praktika

Die Möglichkeiten zur Durchführung von Praktika sind sehr vielfältig: Mikroskopieren, Sezieren, Experimentieren, Teilnahme am Nat-Working-Praktikum des RP Freiburg u.a.

Schülerinnen der Unterstufe beim Mikroskopieren
Schülerinnen der Unterstufe beim Mikroskopieren

Schülerinnen der Unterstufe beim Mikroskopieren
Schülerinnen und Schüler der Kursstufe beim Nat-Working-Praktikum
Schülerinnen und Schüler der Kursstufe bei einem Praktikum zur Stärkesynthese

Naturbeobachtungen in der Schule

Der Schulzoo, der sich im Biosaal befindet, erlaubt es, dass die Schülerinnen und Schüler neben dem theoretischen Wissen über die Tiere diese auch selbst beobachten können (z.B. Mäuse, Molche, Schlangen, Fische…).

Auch Naturbeobachtungen im schuleigenen Garten mit Teich sind möglich.

Erfreulicherweise existiert am Suso-Gymnasium eine umfangreiche Sammlung an zum Teil seltenen Präparaten, die auch für den Unterricht zur Verfügung stehen.


Schülerzentriertes Arbeiten  

Legespiel „Fischregionen eines Fließgewässers“
Legespiel „Fischregionen eines Fließgewässers“

Legespiel „Fischregionen eines Fließgewässers“
Schülerinnen bei der Arbeit mit verschiedenen Kiemenmodellen
Schülerinnen und Schüler bei der Erarbeitung des Themas „Einheimische Reptilien“ mit Hilfe von Modellen
Schülerinnen und Schüler bei der Erarbeitung des Themas „Einheimische Reptilien“ mit Hilfe von Modellen

Projekte und Exkursionen

Teilnahme am Nat-Working-Praktikum des RP Freiburg

nat-working 2-web

Schülerinnen und Schüler der Kursstufe beim Nat-Working-Praktikum

Arbeitsgemeinschaften im Bereich Biologie

  • Bio-AG
  • Jugend forscht

AG „Jugend forscht/Schüler experimentieren“ am SUSO

Immer wieder wird von Politikern Innovation gefordert, dabei gibt es in unserem Land junge, innovative Menschen en masse, was schon die steigenden Teilnehmerzahlen an den Wettbewerben Jugend Forscht und Schüler experimentieren zeigen. Der JuFo Wettbewerb wurde 1965 von der Zeitschrift „Stern“ ins Leben gerufen, um den damals in den Schulen eher vernachlässigten Naturwissenschaften neuen Zulauf zu verschaffen und interessierten jungen Naturwissenschaftlern die Chance zu geben, ihre Ideen zu präsentieren. 1969 kam der Wettbewerb Schüler experimentieren hinzu, an dem Schüler unter 14 Jahren teilnehmen können. Jeder Teilnehmer nimmt zuerst am Regionalwettbewerb teil, die Sieger kommen dann in den Landeswettbewerb und die dortigen Sieger fahren zum Bundeswettbewerb, bei dem die endgültigen Sieger des Wettbewerbs ermittelt werden. Die Gewinner erhalten in allen Ausscheidungen tolle Preise und Stipendien.

Konstanz fällt in den Regionalbereich Südwürttemberg, der Regionalwettbewerb findet jedes Jahr in Friedrichshafen statt, dort wechseln sich drei Firmen mit der Ausrichtung des Wettbewerbs ab: EADS, MTU/TOGNUM und ZF.